Das Starmus Festival in Bratislava ist ein internationales Festival, das Wissenschaft, Kunst und Musik miteinander verbindet. Es wird als das weltgrößte Festival dieser Art bezeichnet …

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Fiktionen, Geschichten und Humor. Man muss nicht alles ernst nehmen.

Das Starmus Festival in Bratislava ist ein internationales Festival, das Wissenschaft, Kunst und Musik miteinander verbindet. Es wird als das weltgrößte Festival dieser Art bezeichnet …

Das Wort „Hobby“ stammt aus dem Englischen und hat eine interessante Geschichte: Zusammenfassung: Warum „Hobby“? Die genaue Etymologie, also die Herkunft des Wortes „hobby“, ist …

Der Fläming, diese sanft gewellte Landschaft südwestlich von Berlin und Potsdam, ist ein wahres Juwel für Naturliebhaber, Geschichtsinteressierte und alle, die dem Trubel der Großstadt …

Ach, die glorreiche Welt des Fernsehens! Ein Klick durch die Senderlandschaft offenbart ein fast schon surreales Bild der Gastronomie. Auf den großen Privatsendern regiert der …

Dieser Trend ist nicht neu, aber er manifestiert sich nun verstärkt in traditionellen künstlerischen Nischen. In großen Einkaufszentren beobachten wir diese Entwicklung schon seit Langem. Dort, wo die Kaufkraft für materielle Güter stagniert oder sinkt, erleben gastronomische Angebote einen Boom. Es ist keine Übertreibung zu sagen, dass in vielen modernen Shopping-Malls die Hälfte aller Läden Gastronomie sind.
Der Grund ist offensichtlich: Viele Menschen kaufen nichts mehr, zumindest keine spontanen Konsumgüter. Der Online-Handel hat hier die Oberhand gewonnen. Doch die Menschen möchten weiterhin den Tag verbringen, sich treffen, Erlebnisse teilen und etwas essen oder trinken. Das Einkaufszentrum wird zum sozialen Treffpunkt, und die Gastronomie ist der Anker, der die Besucher bindet.

Die „Stille Sibylle“ ist ein wahrhaft faszinierendes Beispiel dafür, wie sich einfache Zutaten zu einem köstlichen und zugleich unkomplizierten Gericht vereinen. Dieses herzhafte Mahl, das seinen Ursprung in der mitteldeutschen Küche hat, war einst ein beliebter Imbiss in zahlreichen Kneipen und Gasthöfen.
Warum „Stille Sibylle“?
Der Name „Stille Sibylle“ ist ein wenig rätselhaft und lässt Raum für Interpretationen. Möglicherweise bezieht er sich auf die ruhige und beschauliche Atmosphäre, in der dieses Gericht oft genossen wurde. Oder vielleicht spielt er auf die prophetische Gabe der Sibylle an, die mit ihrem einfachen, aber köstlichen Gericht die Gaumen der Gäste verzauberte.

Vergessen Sie die sterilisierten Schnellrestaurants mit ihren genormten Portionen und dem immergleichen Soundtrack! Wer in der Türkei ein einfaches, preiswertes Mittagessen sucht, taucht ein in …

Liebe Nachtschwärmer, liebe Genießer der späten Stunde, liebe Menschen, deren Mägen erst dann zu protestieren beginnen, wenn andere schon selig im Land der Träume weilen: …

Die deutsche Gastronomielandschaft ist ein Mosaik aus Glanzlichtern der Sterneküche und den geliebten, oft altehrwürdigen Gasthäusern, die seit Generationen das Herz ihrer Gemeinden bilden. Doch …

Haben Sie auch schon bemerkt, dass unsere digitalen Briefkästen und die Weiten des Internets von einer ganz besonderen Spezies bevölkert werden? Es sind die angeblichen …