Warum es wichtig ist, Kindern das Kochen näher zu bringen und das gemeinsame Kochen zu fördern: Kochen ist eine wichtige Lebenskompetenz. Gemeinsames Kochen ist eine …
Kinder und Kochen – Ein Baustein für die Entwicklung

schlemmen & genießen
Kuriose Dinge die den meisten Menschen gar nicht auffallen.

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Man kann sagen, dass es einen interessanten Zusammenhang zwischen der Wochenendzeit und der Anzahl der Menschen in der Natur gibt. Samstagvormittag: Sonntagvormittag: Fazit: Die beste …

Das Volk im Norden Es war einmal ein indigenes Volk, das in einem abgelegenen Teil des Nordens lebte. Das Volk war mit der Natur eng …

Die Tage nach Gurkianas galaktischem Anruf waren auf Souveränien von einer seltsamen Spannung geprägt. Der Streit der Ureinwohner brodelte weiter, doch unter der Oberfläche regte sich eine neue Hoffnung. Blockadones und die Ältesten hatten die Botschaft der Gurken-Erbins verbreitet: Hilfe war auf dem Weg. Doch wie sollte eine einzelne Frau, die aus dem All kam, die Spalterikaner überlisten, deren Netz der Zwietracht so tief gewebt war?

Die Entscheidung war gefallen. Im schummrigen Licht von Blockadones‘ Hütte, umringt von den besorgten Gesichtern der Ältesten, hatte die Hoffnung auf Gurkiana und den Gurkenpalast eine fragile Flamme entzündet. Doch wie sollte man eine Entität kontaktieren, deren Existenz selbst ein Gerücht war, verborgen in den vergilbten Blättern einer uralten Legende?

Das Chaos auf Souveränien wuchs mit jedem Tag. Die Spalterikaner, Meister der Zwietracht, hatten ihr Werk vollendet. Bei den letzten Wahlen, die einst ein Fest der Gemeinschaft waren, hatten sie geschickt mehrere ihrer Kandidaten in Schlüsselpositionen manövriert. Nun gab es nicht einen, sondern mehrere Bürgermeister – jeder mit unterschiedlichen, sich widersprechenden Visionen für die Insel. Ein Novum, das die Ureinwohner ratlos zurückließ. Der Dorfplatz, einst Treffpunkt für Gesang und Geschichten, war zum Schauplatz endloser, fruchtloser Debatten geworden.

Die goldene Ära Souveräniens, die mit dem vermeintlichen Verlust der Wunderwaffe und dem Zustrom neugieriger Touristen begann, hielt nicht lange an. Herr Blockadones, der sich in seinen neuen Seidenhemden sichtlich wohlfühlte, hatte die Rechnung ohne einen neuen, unsichtbaren Feind gemacht: die Spalterikaner.

Inmitten des azurblauen Pazifiks, wo die Sonne niemals zu strahlen aufhörte und der Duft von Hibiskus in der warmen Luft lag, erhob sich der Inselstaat Souveränien. Ein winziger Punkt auf der Weltkarte, den man leicht übersehen konnte, doch jeder Staat der Erde kannte seinen Namen – und scheute ihn. Denn Souveränien, regiert von seinem exzentrischen Herrn Blockadones, besaß eine Wunderwaffe.

Meine Damen und Herren, liebe Freunde des gepflegten Bühnenstücks und des noch gepflegteren Bankkontos, heute Abend erwartet uns im ehrwürdigen Stadttheater eine Vorstellung der ganz …

Der Sommer kommt! Diese Jahreszeit, in der sich der gemeine Deutsche in einen pyromanischen Gourmet verwandelt und der heimische Garten zum Austragungsort epischer Grill-Schlachten wird. …